Channel Coding/Algebraic and Polynomial Description: Difference between revisions
Die Seite wurde neu angelegt: „ {{Header |Untermenü=Faltungscodierung und geeignete Decoder |Vorherige Seite=Grundlagen der Faltungscodierung |Nächste Seite=Codebeschreibung mit Zustands…“ |
No edit summary |
||
| Line 5: | Line 5: | ||
|Nächste Seite=Codebeschreibung mit Zustands– und Trellisdiagramm | |Nächste Seite=Codebeschreibung mit Zustands– und Trellisdiagramm | ||
}} | }} | ||
== Definition und Interpretation der Teilmatrizen G0, ... , Gm == | |||
<br> | |||
Entsprechend den Ausführungen in Kapitel 1.4 lässt sich das Codewort <u><i>x</i></u> eines linearen Blockcodes aus dem Informationswort <u><i>u</i></u> und der Generatormatrix <b>G</b> in einfacher Weise ermitteln: | |||
:<math>\underline{x} = \underline{u} \cdot { \boldsymbol{\rm G}} \hspace{0.05cm}.</math> | |||
Dabei gilt: | |||
*Die Vektoren <u><i>u</i></u> und <u><i>x</i></u> haben die Länge <i>k</i> (Bitanzahl eines Informationswortes) bzw. <i>n</i> (Bitanzahl eines Codewortes) und <b>G</b> besitzt die Dimension <i>k</i> × <i>n</i> (<i>k</i> Zeilen und <i>n</i> Spalten).<br> | |||
*Bei Faltungscodierung bezeichnen dagegen <u><i>u</i></u> und <u><i>x</i></u> Sequenzen mit <i>k</i>' → ∞ und <i>n</i>' → ∞. Deshalb wird auch die Generatormatrix <b>G</b> in beiden Richtungen unendlich weit ausgedehnt sein.<br><br> | |||
Als Vorbereitung für die Einführung der Generatormatrix <b>G</b> auf der nächsten Seite definieren wir <i>m</i> + 1 Teilmatrizen, jeweils mit <i>k</i> Zeilen und <i>n</i> Spalten, die wir mit <b>G</b><sub><i>l</i></sub> bezeichnen, wobei 0 ≤ <i>l</i> ≤ <i>m</i> gilt.<br> | |||
{{Definition}}''':''' Ist das Matrizenelement <b>G</b><sub><i>l</i></sub>(<i>κ</i>, <i>j</i>) = 1, so sagt dies aus, dass das Codebit <i>x<sub>i</sub></i><sup>(<i>j</i>)</sup> durch das Informationsbit <i>u<sub>i</sub></i><sub>–</sub><sub><i>l</i></sub><sup>(<i>κ</i>)</sup> beeinflusst wird. Andernfalls ist dieses Matrixelement gleich 0.{{end}}<br> | |||
Diese Definition wird nun an einem Beispiel verdeutlicht. | |||
{{Beispiel}}''':''' | |||
[[File:P ID2600 KC T 3 1 S4 v1.png|rechts|rahmenlos|Faltungscoder mit <i>k</i> = 2, <i>n</i> = 3 und <i>m</i> = 1]] Wir betrachten wiederum den Faltungscodierer gemäß nebenstehender Grafik mit den folgenden Codebits: | |||
:<math>x_i^{(1)} \hspace{-0.15cm} = \hspace{-0.15cm} u_{i}^{(1)} + u_{i-1}^{(1)}+ u_{i-1}^{(2)} \hspace{0.05cm},</math> | |||
:<math>x_i^{(2)} \hspace{-0.15cm} = \hspace{-0.15cm} u_{i}^{(2)} + u_{i-1}^{(1)} \hspace{0.05cm},</math> | |||
:<math>x_i^{(3)} \hspace{-0.15cm} = \hspace{-0.15cm} u_{i}^{(1)} + u_{i}^{(2)}+ u_{i-1}^{(1)} \hspace{0.05cm}.</math> | |||
Wegen der Gedächtnisordnung <i>m</i> = 1 wird dieser Codierer durch die beiden Teilmatrizen <b>G</b><sub>0</sub> und <b>G</b><sub>1</Sub> charakterisiert: | |||
:<math>{ \boldsymbol{\rm G}}_0 = | |||
\begin{pmatrix} | |||
1 & 0 & 1\\ | |||
0 & 1 & 1 | |||
\end{pmatrix} \hspace{0.05cm}, \hspace{0.5cm} | |||
{ \boldsymbol{\rm G}}_1 = \begin{pmatrix} | |||
1 & 1 & 1\\ | |||
1 & 0 & 0 | |||
\end{pmatrix}\hspace{0.05cm}.</math> | |||
Diese Matrizen sind wie folgt zu interpretieren: | |||
*Erste Zeile von <b>G</b><sub>0</sub>, rote Pfeile: <i>u<sub>i</sub></i><sup>(1)</sup> beeinflusst sowohl <i>x<sub>i</sub></i><sup>(1)</sup> als auch <i>x<sub>i</sub></i><sup>(3)</sup>, nicht jedoch <i>x<sub>i</sub></i><sup>(2)</sup>.<br> | |||
*Zweite Zeile von <b>G</b><sub>0</sub>, blaue Pfeile: <i>u<sub>i</sub></i><sup>(2)</sup> beeinflusst <i>x<sub>i</sub></i><sup>(2)</sup> und <i>x<sub>i</sub></i><sup>(3)</sup>, aber nicht <i>x<sub>i</sub></i><sup>(1)</sup>.<br> | |||
*Erste Zeile von <b>G</b><sub>1</sub>, grüne Pfeile: <i>u<sub>i</sub></i><sub>–1</sub><sup>(1)</sup> beeinflusst alle drei Coderausgänge.<br> | |||
*Zweite Zeile von <b>G</b><sub>1</sub>, brauner Pfeil: <i>u<sub>i</sub></i><sub>–1</sub><sup>(2)</sup> beeinflusst nur <i>x<sub>i</sub></i><sup>(1)</sup>.{{end}}<br> | |||
== Generatormatrix eines Faltungscodierers mit Gedächtnis m == | |||
<br> | |||
Mit den Teilmatrizen <b>G</b><sub>0</sub>, ... , <b>G</b><sub><i>m</i></sub> lassen sich die <i>n</i> Codebits zum Zeitpunkt <i>i</i> wie folgt ausdrücken: | |||
:<math>\underline{x}_i = \sum_{l = 0}^{m} \hspace{0.15cm}\underline{u}_{i-l} \cdot { \boldsymbol{\rm G}}_l = | |||
\underline{u}_{i} \cdot { \boldsymbol{\rm G}}_0 + \underline{u}_{i-1} \cdot { \boldsymbol{\rm G}}_1 + ... + \underline{u}_{i-m} \cdot { \boldsymbol{\rm G}}_m | |||
\hspace{0.05cm}.</math> | |||
Hierbei sind folgende vektorielle Größen zu berücksichtigen: | |||
:<math>\underline{\it u}_i = \left ( u_i^{(1)}, u_i^{(2)}, \hspace{0.05cm}... \hspace{0.1cm}, u_i^{(k)}\right )\hspace{0.05cm},\hspace{0.5cm} | |||
\underline{\it x}_i = \left ( x_i^{(1)}, x_i^{(2)}, \hspace{0.05cm}... \hspace{0.1cm}, x_i^{(n)}\right )\hspace{0.05cm}.</math> | |||
Betrachtet man die bei <i>i</i> = 1 beginnenden und sich zeitlich bis ins Unendliche erstreckenden Sequenzen | |||
:<math>\underline{\it u} = \big( \underline{\it u}_1\hspace{0.05cm}, \underline{\it u}_2\hspace{0.05cm}, \hspace{0.05cm}... \hspace{0.1cm}, \underline{\it u}_i\hspace{0.05cm}, \hspace{0.05cm}... \hspace{0.1cm} \big)\hspace{0.05cm},\hspace{0.5cm} | |||
\underline{\it x} = \big( \underline{\it x}_1\hspace{0.05cm}, \underline{\it x}_2\hspace{0.05cm}, \hspace{0.05cm}... \hspace{0.1cm}, \underline{\it x}_i\hspace{0.05cm}, \hspace{0.05cm}... \hspace{0.1cm} \big)\hspace{0.05cm},</math> | |||
so kann dieser Zusammenhang durch die Matrixgleichung <u><i>x</i></u> = <u><i>u</i></u> · <b>G</b> ausgedrückt werden. Hierbei ist für die Generatormatrix <b>G</b> zu setzen: | |||
:<math>{ \boldsymbol{\rm G}}=\begin{pmatrix} | |||
{ \boldsymbol{\rm G}}_0 & { \boldsymbol{\rm G}}_1 & { \boldsymbol{\rm G}}_2 & \cdots & { \boldsymbol{\rm G}}_m & & & \\ | |||
& { \boldsymbol{\rm G}}_0 & { \boldsymbol{\rm G}}_1 & { \boldsymbol{\rm G}}_2 & \cdots & { \boldsymbol{\rm G}}_m & &\\ | |||
& & { \boldsymbol{\rm G}}_0 & { \boldsymbol{\rm G}}_1 & { \boldsymbol{\rm G}}_2 & \cdots & { \boldsymbol{\rm G}}_m &\\ | |||
& & & \cdots & \cdots & & & \cdots | |||
\end{pmatrix}\hspace{0.05cm}.</math> | |||
Aus der Gleichung erkennt man sofort das Gedächtnis <i>m</i> des Faltungscodes. Die Parameter <i>k</i> und <i>n</i> sind direkt nicht ablesbar. Sie sind aber durch die Zeilen– und Spaltenzahl der Teilmatrizen <b>G</b><sub><i>l</i></sub> festgelegt.<br> | |||
{{Beispiel}}''':''' | |||
[[File:P ID2601 KC T 3 2 S2 v1.png|rahmenlos|rechts|Generatormatrix eines Faltungscodes]] Mit den zwei Matrizen <b>G</b><sub>0</sub> und <b>G</b><sub>1</sub> – siehe letztes Beispiel – erhält man die rechts skizzierte Matrix <b>G</b>.<br><br><br><br><br><br><br> | |||
Anzumerken ist: | |||
*Die Generatormatrix <b>G</b> erstreckt sich nach unten und nach rechts eigentlich bis ins Unendliche. Explizit dargestellt sind aber nur 8 Zeilen und 12 Spalten. | |||
*Für die zeitlich begrenzte Informationssequenz <u><i>u</i></u> = (0, 1, 1, 0, 0, 0, 1, 1) ist der gezeichnete Matrixteil ausreichend. Die Codesequenz lautet dann: <u><i>x</i></u> = (0, 1, 1, 0, 0, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 0). | |||
*Anhand der Beschriftungsfarben lassen sich die <i>n</i> = 3 Codewortstränge ablesen. Das gleiche Ergebnis haben wir (auf anderem Wege) im Beispiel am Ende von Kapitel 3.1 erhalten. | |||
::<math>\underline{\it x}^{(1)} = (0\hspace{0.05cm}, 0\hspace{0.05cm}, 1\hspace{0.05cm}, 1) \hspace{0.05cm},\hspace{0.5cm} \underline{\it x}^{(2)} = (1\hspace{0.05cm}, 0\hspace{0.05cm},1\hspace{0.05cm}, 1) \hspace{0.05cm},\hspace{0.5cm} | |||
\underline{\it x}^{(3)} = (1\hspace{0.05cm}, 1\hspace{0.05cm}, 1\hspace{0.05cm}, 0) \hspace{0.05cm}.</math>{{end}}<br> | |||
Revision as of 16:32, 15 January 2017
Definition und Interpretation der Teilmatrizen G0, ... , Gm
Entsprechend den Ausführungen in Kapitel 1.4 lässt sich das Codewort x eines linearen Blockcodes aus dem Informationswort u und der Generatormatrix G in einfacher Weise ermitteln:
- [math]\displaystyle{ \underline{x} = \underline{u} \cdot { \boldsymbol{\rm G}} \hspace{0.05cm}. }[/math]
Dabei gilt:
- Die Vektoren u und x haben die Länge k (Bitanzahl eines Informationswortes) bzw. n (Bitanzahl eines Codewortes) und G besitzt die Dimension k × n (k Zeilen und n Spalten).
- Bei Faltungscodierung bezeichnen dagegen u und x Sequenzen mit k' → ∞ und n' → ∞. Deshalb wird auch die Generatormatrix G in beiden Richtungen unendlich weit ausgedehnt sein.
Als Vorbereitung für die Einführung der Generatormatrix G auf der nächsten Seite definieren wir m + 1 Teilmatrizen, jeweils mit k Zeilen und n Spalten, die wir mit Gl bezeichnen, wobei 0 ≤ l ≤ m gilt.
Diese Definition wird nun an einem Beispiel verdeutlicht.
Wir betrachten wiederum den Faltungscodierer gemäß nebenstehender Grafik mit den folgenden Codebits:
- [math]\displaystyle{ x_i^{(1)} \hspace{-0.15cm} = \hspace{-0.15cm} u_{i}^{(1)} + u_{i-1}^{(1)}+ u_{i-1}^{(2)} \hspace{0.05cm}, }[/math]
- [math]\displaystyle{ x_i^{(2)} \hspace{-0.15cm} = \hspace{-0.15cm} u_{i}^{(2)} + u_{i-1}^{(1)} \hspace{0.05cm}, }[/math]
- [math]\displaystyle{ x_i^{(3)} \hspace{-0.15cm} = \hspace{-0.15cm} u_{i}^{(1)} + u_{i}^{(2)}+ u_{i-1}^{(1)} \hspace{0.05cm}. }[/math]
Wegen der Gedächtnisordnung m = 1 wird dieser Codierer durch die beiden Teilmatrizen G0 und G1 charakterisiert:
- [math]\displaystyle{ { \boldsymbol{\rm G}}_0 = \begin{pmatrix} 1 & 0 & 1\\ 0 & 1 & 1 \end{pmatrix} \hspace{0.05cm}, \hspace{0.5cm} { \boldsymbol{\rm G}}_1 = \begin{pmatrix} 1 & 1 & 1\\ 1 & 0 & 0 \end{pmatrix}\hspace{0.05cm}. }[/math]
Diese Matrizen sind wie folgt zu interpretieren:
- Erste Zeile von G0, rote Pfeile: ui(1) beeinflusst sowohl xi(1) als auch xi(3), nicht jedoch xi(2).
- Zweite Zeile von G0, blaue Pfeile: ui(2) beeinflusst xi(2) und xi(3), aber nicht xi(1).
- Erste Zeile von G1, grüne Pfeile: ui–1(1) beeinflusst alle drei Coderausgänge.
- Zweite Zeile von G1, brauner Pfeil: ui–1(2) beeinflusst nur xi(1).
Generatormatrix eines Faltungscodierers mit Gedächtnis m
Mit den Teilmatrizen G0, ... , Gm lassen sich die n Codebits zum Zeitpunkt i wie folgt ausdrücken:
- [math]\displaystyle{ \underline{x}_i = \sum_{l = 0}^{m} \hspace{0.15cm}\underline{u}_{i-l} \cdot { \boldsymbol{\rm G}}_l = \underline{u}_{i} \cdot { \boldsymbol{\rm G}}_0 + \underline{u}_{i-1} \cdot { \boldsymbol{\rm G}}_1 + ... + \underline{u}_{i-m} \cdot { \boldsymbol{\rm G}}_m \hspace{0.05cm}. }[/math]
Hierbei sind folgende vektorielle Größen zu berücksichtigen:
- [math]\displaystyle{ \underline{\it u}_i = \left ( u_i^{(1)}, u_i^{(2)}, \hspace{0.05cm}... \hspace{0.1cm}, u_i^{(k)}\right )\hspace{0.05cm},\hspace{0.5cm} \underline{\it x}_i = \left ( x_i^{(1)}, x_i^{(2)}, \hspace{0.05cm}... \hspace{0.1cm}, x_i^{(n)}\right )\hspace{0.05cm}. }[/math]
Betrachtet man die bei i = 1 beginnenden und sich zeitlich bis ins Unendliche erstreckenden Sequenzen
- [math]\displaystyle{ \underline{\it u} = \big( \underline{\it u}_1\hspace{0.05cm}, \underline{\it u}_2\hspace{0.05cm}, \hspace{0.05cm}... \hspace{0.1cm}, \underline{\it u}_i\hspace{0.05cm}, \hspace{0.05cm}... \hspace{0.1cm} \big)\hspace{0.05cm},\hspace{0.5cm} \underline{\it x} = \big( \underline{\it x}_1\hspace{0.05cm}, \underline{\it x}_2\hspace{0.05cm}, \hspace{0.05cm}... \hspace{0.1cm}, \underline{\it x}_i\hspace{0.05cm}, \hspace{0.05cm}... \hspace{0.1cm} \big)\hspace{0.05cm}, }[/math]
so kann dieser Zusammenhang durch die Matrixgleichung x = u · G ausgedrückt werden. Hierbei ist für die Generatormatrix G zu setzen:
- [math]\displaystyle{ { \boldsymbol{\rm G}}=\begin{pmatrix} { \boldsymbol{\rm G}}_0 & { \boldsymbol{\rm G}}_1 & { \boldsymbol{\rm G}}_2 & \cdots & { \boldsymbol{\rm G}}_m & & & \\ & { \boldsymbol{\rm G}}_0 & { \boldsymbol{\rm G}}_1 & { \boldsymbol{\rm G}}_2 & \cdots & { \boldsymbol{\rm G}}_m & &\\ & & { \boldsymbol{\rm G}}_0 & { \boldsymbol{\rm G}}_1 & { \boldsymbol{\rm G}}_2 & \cdots & { \boldsymbol{\rm G}}_m &\\ & & & \cdots & \cdots & & & \cdots \end{pmatrix}\hspace{0.05cm}. }[/math]
Aus der Gleichung erkennt man sofort das Gedächtnis m des Faltungscodes. Die Parameter k und n sind direkt nicht ablesbar. Sie sind aber durch die Zeilen– und Spaltenzahl der Teilmatrizen Gl festgelegt.
Mit den zwei Matrizen G0 und G1 – siehe letztes Beispiel – erhält man die rechts skizzierte Matrix G.
Anzumerken ist:
- Die Generatormatrix G erstreckt sich nach unten und nach rechts eigentlich bis ins Unendliche. Explizit dargestellt sind aber nur 8 Zeilen und 12 Spalten.
- Für die zeitlich begrenzte Informationssequenz u = (0, 1, 1, 0, 0, 0, 1, 1) ist der gezeichnete Matrixteil ausreichend. Die Codesequenz lautet dann: x = (0, 1, 1, 0, 0, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 0).
- Anhand der Beschriftungsfarben lassen sich die n = 3 Codewortstränge ablesen. Das gleiche Ergebnis haben wir (auf anderem Wege) im Beispiel am Ende von Kapitel 3.1 erhalten.
- [math]\displaystyle{ \underline{\it x}^{(1)} = (0\hspace{0.05cm}, 0\hspace{0.05cm}, 1\hspace{0.05cm}, 1) \hspace{0.05cm},\hspace{0.5cm} \underline{\it x}^{(2)} = (1\hspace{0.05cm}, 0\hspace{0.05cm},1\hspace{0.05cm}, 1) \hspace{0.05cm},\hspace{0.5cm} \underline{\it x}^{(3)} = (1\hspace{0.05cm}, 1\hspace{0.05cm}, 1\hspace{0.05cm}, 0) \hspace{0.05cm}. }[/math]