Difference between revisions of "Applets:Pulses and Spectra"

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*The first version was created in 2005 by  [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Ji_Li_.28Bachelorarbeit_EI_2003.2C_Diplomarbeit_EI_2005.29|Ji Li]]  as part of her diploma thesis with “FlashMX – Actionscript”  (Supervisor:  [[Biographies_and_Bibliographies/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]).  
 
*The first version was created in 2005 by  [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Ji_Li_.28Bachelorarbeit_EI_2003.2C_Diplomarbeit_EI_2005.29|Ji Li]]  as part of her diploma thesis with “FlashMX – Actionscript”  (Supervisor:  [[Biographies_and_Bibliographies/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]).  
 
*In 2017 the program was redesigned by  [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#David_Jobst_.28Ingenieurspraxis_Math_2017.29|David Jobst]]  (Ingenieurspraxis_Math, Supervisor: [[Biographies_and_Bibliographies/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_%C3%9Cbertragungstechnik#Tasn.C3.A1d_Kernetzky.2C_M.Sc._.28bei_L.C3.9CT_seit_2014.29|Tasnád Kernetzky]] ) via "HTML5".
 
*In 2017 the program was redesigned by  [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#David_Jobst_.28Ingenieurspraxis_Math_2017.29|David Jobst]]  (Ingenieurspraxis_Math, Supervisor: [[Biographies_and_Bibliographies/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_%C3%9Cbertragungstechnik#Tasn.C3.A1d_Kernetzky.2C_M.Sc._.28bei_L.C3.9CT_seit_2014.29|Tasnád Kernetzky]] ) via "HTML5".
*Last revision and English version 2020 by  [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Carolin_Mirschina_.28Ingenieurspraxis_Math_2019.2C_danach_Werkstudentin.29|Carolin Mirschina]]  in the context of a working student activity.  Translation using DEEPL.com.
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*Last revision and English version 2020 by  [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Carolin_Mirschina_.28Ingenieurspraxis_Math_2019.2C_danach_Werkstudentin.29|Carolin Mirschina]]  in the context of a working student activity.   
  
  

Revision as of 20:06, 21 March 2023

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Applet Description


Time-limited symmetric signals   ⇒   "pulses"  x(t)  and the corresponding spectral functions  X(f)  are considered, namely

  • Gaussian pulse, 
  • rectangular pulse,  
  • triangular pulse, 
  • trapezoidal pulse, 
  • cosine roll-off pulse,
  • cosine square pulse.


Further it is to be noted:

  • The functions  x(t)  resp.  X(f)  are shown for up to two parameter sets in one diagram each.
  • The red curves and numbers apply to the left parameter set, the blue ones to the right parameter set.
  • The abscissas  t  (time) and  f  (frequency) as well as the ordinates  x(t)  (signal values) and  X(f)  (spectral values) are normalized.


Theoretical Background


Relationship x(t)X(f)

  • Der Zusammenhang zwischen der Zeitfunktion  x(t)  und dem Spektrum  X(f)  ist durch das  erste Fourierintegral  gegeben:
X(f)=FT[x(t)]=+x(t)ej2πftdtFT: Fouriertransformation.
  • Um aus der Spektralfunktion  X(f)  die Zeitfunktion  x(t)  berechnen zu können, benötigt man das  zweite Fourierintegral:
x(t)=IFT[X(f)]=+X(f)e+j2πftdfIFT:Inverse Fouriertransformation.
  • In allen Beispielen verwenden wir reelle und gerade Funktionen.  Somit gilt:
x(t)=+X(f)cos(2πft)df     X(f)=+x(t)cos(2πft)dt.
  • x(t)  und  X(f)  haben unterschiedliche Einheiten, beispielsweise  x(t)  in  VX(f)  in  V/Hz.
  • Der Zusammenhang zwischen diesem Modul und dem ähnlich aufgebauten Applet  Frequenzgang & Impulsantwort  basiert auf dem  Vertauschungssatz.
  • Alle Zeiten sind auf eine Zeit  T  normiert und alle Frequenzen auf  1/T   ⇒   die Spektralwerte  X(f)  müssen noch mit der Normierungszeit  T  multipliziert werden.


Beispiel:   Stellt man einen Rechteckimpuls mit Amplitude  A1=1  und äquivalenter Impulsdauer  Δt1=1  ein, so ist  x1(t)  im Bereich  0.5<t<+0.5  gleich Eins und außerhalb dieses Bereichs gleich Null.  Die Spektralfunktion  X1(f)  verläuft  si–förmig mit  X1(f=0)=1  und der ersten Nullstelle bei  f=1.

  • Soll mit dieser Einstellung ein Rechteckimpuls mit  A=K=3 V  und  Δt=T=2 ms  nachgebildet werden, dann sind alle Signalwerte mit  K=3 V  und alle Spektralwerte mit  KT=0.006 V/Hz  zu multiplizieren.
  • Der maximale Spektralwert ist dann  X(f=0)=0.006 V/Hz  und die erste Nullstelle liegt bei  f=1/T=0.5 kHz.


Gaussian Pulse

  • Die Zeitfunktion des Gaußimpulses mit der Höhe  K  und der (äquivalenten) Dauer  Δt  lautet:
x(t)=Keπ(t/Δt)2.
  • Die äquivalente Zeitdauer  Δt  ergibt sich aus dem flächengleichen Rechteck.
  • Der Wert bei  t=Δt/2  ist um den Faktor  0.456  kleiner als der Wert bei  t=0.
  • Für die Spektralfunktion erhält man gemäß der Fouriertransformation:
X(f)=KΔteπ(fΔt)2.
  • Je kleiner die äquivalente Zeitdauer  Δt  ist, um so breiter und niedriger ist das Spektrum   ⇒   Reziprozitätsgesetz von Bandbreite und Impulsdauer.
  • Sowohl  x(t)  als auch  X(f)  sind zu keinem  f–  bzw.  t–Wert exakt gleich Null.
  • Für praktische Anwendungen kann der Gaußimpuls jedoch in Zeit und Frequenz als begrenzt angenommen werden.  Zum Beispiel ist  x(t)  bereits bei  t=1.5Δt  auf weniger als  0.1%  des Maximums abgefallen.


Rectangular Pulse

  • Die Zeitfunktion des Rechteckimpulses mit der Höhe  K  und der (äquivalenten) Dauer  Δt  lautet:
x(t)={KK/20f¨urf¨urf¨ur|t|<T/2,|t|=T/2,|t|>T/2.
  • Der  ±Δt/2–Wert liegt mittig zwischen links- und rechtsseitigem Grenzwert.
  • Für die Spektralfunktion erhält man entsprechend den Gesetzmäßigkeiten der Fouriertransformation (1. Fourierintegral):
X(f)=KΔtsi(πΔtf)mit si(x)=sin(x)x.
  • Der Spektralwert bei  f=0  ist gleich der Rechteckfläche der Zeitfunktion.
  • Die Spektralfunktion besitzt Nullstellen in äquidistanten Abständen  1/Δt.
  • Das Integral über der Spektralfunktion  X(f)  ist gleich dem Signalwert zum Zeitpunkt  t=0, also der Impulshöhe  K.


Triangular Pulse

  • Die Zeitfunktion des Dreieckimpulses mit der Höhe  K  und der (äquivalenten) Dauer  Δt  lautet:
x(t)={K(1|t|/Δt)0f¨urf¨ur|t|<Δt,|t|Δt.
  • Die absolute Zeitdauer ist  2Δt;  diese ist doppelt so groß als die des Rechtecks.
  • Für die Spektralfunktion erhält man gemäß der Fouriertransformation:
X(f)=KΔfsi2(πΔtf)mitsi(x)=sin(x)x.
  • Obige Zeitfunktion ist gleich der Faltung zweier Rechteckimpulse, jeweils mit Breite  Δt.
  • Daraus folgt:  X(f)  beinhaltet anstelle der  si-Funktion die  si2-Funktion.
  • X(f)  weist somit ebenfalls Nullstellen im äquidistanten Abständen  1/Δf  auf.
  • Der asymptotische Abfall von  X(f)  erfolgt hier mit  1/f2, während zum Vergleich der Rechteckimpuls mit  1/f  abfällt.


Trapezoidal Pulse

Die Zeitfunktion des Trapezimpulses mit der Höhe  K  und den Zeitparametern  t1  und  t2  lautet:

x(t)={KKt2|t|t2t10f¨urf¨urf¨ur|t|t1,t1|t|t2,|t|t2.
  • Für die äquivalente Impulsdauer (flächengleiches Rechteck) gilt:   Δt=t1+t2.
  • Der Rolloff-Faktor (im Zeitbereich) kennzeichnet die Flankensteilheit:
r=t2t1t2+t1.
  • Der Sonderfall  r=0  entspricht dem Rechteckimpuls und der Sonderfall  r=1  dem Dreieckimpuls.
  • Für die Spektralfunktion erhält man gemäß der Fouriertransformation:
X(f)=KΔtsi(πΔtf)si(πrΔtf)mitsi(x)=sin(x)x.
  • Der asymptotische Abfall von  X(f)  liegt zwischen  1/f  (für Rechteck,  r=0)  und  1/f2  (für Dreieck,  r=1).


Cosine roll-off Pulse

Die Zeitfunktion des Cosinus-Rolloff-Impulses mit der Höhe  K  und den Zeitparametern  t1  und  t2  lautet:

x(t)={KKcos2(|t|t1t2t1π/2)0f¨urf¨urf¨ur|t|t1,t1|t|t2,|t|t2.
  • Für die äquivalente Impulsdauer (flächengleiches Rechteck) gilt:   Δt=t1+t2.
  • Der Rolloff-Faktor (im Zeitbereich) kennzeichnet die Flankensteilheit:
r=t2t1t2+t1.
  • Der Sonderfall  r=0  entspricht dem Rechteckimpuls und der Sonderfall  r=1  dem Cosinus-Quadrat-Impuls.
  • Für die Spektralfunktion erhält man gemäß der Fouriertransformation:
X(f)=KΔtcos(πrΔtf)1(2rΔtf)2si(πΔtf).
  • Je größer der Rolloff-Faktor  r  ist, desto schneller nimmt  X(f)  asymptotisch mit  f  ab.


Cosine square Pulse

  • Dies ist ein Sonderfall des Cosinus-Rolloff-Impulses und ergibt sich für  r=1t1=0, t2=Δt:
x(t)={Kcos2(|t|π2Δt)0f¨urf¨ur|t|<Δt,|t|Δt.
  • Für die Spektralfunktion erhält man gemäß der Fouriertransformation:
X(f)=KΔfπ4[si(π(Δtf+0.5))+si(π(Δtf0.5))]si(πΔtf).
  • Wegen der letzten  si-Funktion ist  X(f)=0  für alle Vielfachen von  F=1/Δt.  Die äquidistanten Nulldurchgänge des Cos-Rolloff-Impulses bleiben erhalten.
  • Aufgrund des Klammerausdrucks weist  X(f)  nun weitere Nulldurchgänge bei  f=±1.5F±2.5F±3.5F, ... auf.
  • Für die Frequenz  f=±F/2  erhält man die Spektralwerte  KΔt/2.
  • Der asymptotische Abfall von  X(f)  verläuft in diesem Sonderfall mit  1/f3.

Exercises


  • First select the number  (1,...,7)  of the exercise.  The number  0  corresponds to a "Reset":  Same setting as at program start.
  • A task description is displayed.  The parameter values ​​are adjusted.  Solution after pressing "Show solution".
  • "Red" refers to the first parameter set ⇒ x1(t) X1(f),  "Blue" refers to the second parameter set ⇒ x2(t) X2(f).
  • Values with magnitude less than  0.0005  are output in the program as "zero".


(1)   Compare the  red Gaussian pulse  (A1=1,Δt1=1)  with the  blue rectangular pulse  (A2=1,Δt2=1) ⇒ default setting.
          What are the differences in the time and frequency domain?

  • The Gaussian pulse theoretically reaches infinity in the time as well as in the frequency domain.
  • Practically  x1(t)  for  |t|>1.5  and  X1(f)  for  |f|>1.5  are almost zero.
  • The rectangle is strictly limited in time:  x2(|t|>0.5)0X2(f)  has shares in a much larger range than  X1(f).
  • It holds  X1(f=0)=X2(f=0)  since the integral over the Gaussian pulse  x1(t)  is equal to the integral over the rectangular pulse  x2(t).


(2)   Compare the  red Gaussian pulse  (A1=1,Δt1=1) with the  blue rectangular pulse  (A2=1,Δt2).
          Vary the equivalent pulse duration  Δt2  between  0.5  and  2.  Interpret the displayed graphs.

  • One can recognize the reciprocity law of bandwidth and pulse duration.  The greater  Δt2, the higher and narrower the spectral function  X2(f).
  • For each setting of  Δt2x1(t=0)  and  x2(t=0)  are equal   ⇒   Also, the integrals over  X1(f)  and  X2(f)  are identical.


(3)   Compare the  red Gaussian pulse  (A1=1,Δt1=1) with the  blue rectangular pulse  (A2=1,Δt2=0.5).
          Vary  Δt2  between  0.05  and  2.  Interpret the displayed graphs and extrapolate the result.

  • The blue spectrum is now twice as wide as the red one, but only half as high.  First zero of  X1(f)  at  f=1, of  X2(f)  at  f=2.
  • Reduction of  Δt2X2(f)  lower and wider.  Very flat course at  Δt2=0.05X2(f=0)=0.05X2(f=±3)=0.048.
  • If one choose  Δt2=ε0  (not possible in the program),  the result would be the almost constant, very small spectrum  X2(f)=Aε0.
  • Increasing the amplitude to  A=1/ε  results in the constant spectral function  X2(f)=1  of the Dirac function  δ(t).  That means:
  • δ(t)  is approximated by a rectangle  (width  Δt=ε0,  height  A=1/ε).  The weight of the Dirac function is one:  x(t)=1δ(t).


(4)   Compare the  rectangular pulse  (A1=1,Δt1=1)  with the  triangular pulse  (A2=1,Δt2=1).  Interpret the spectral functions.

  • The (normalized) spectrum of the rectangle  x1(t)  with the (normalized) parameters  A1=1,  Δt1=1  is:  X1(f)=si(πf)=sinc(f).
  • The convolution of the rectangle  x1(t)  with itself gives the triangle  x2(t)=x1(t)x1(t).  By the convolution theorem:   X2(f)=X1(f)2.
  • By squaring the  sinc(f)–shaped spectral function  X1(f)  the zeros of  X2(f)  remain unchanged.  But now it holds that: X2(f)0.


(5)   Compare the  trapezoidal pulse  (A1=1,Δt1=1,r1=0.5)  with the  triangular pulse (A2=1,Δt2=1).
         Vary  r1  between  0  and  1.  Interpret the spectral function  X1(f).

  • The trapezoidal pulse with roll–off factor  r1=0  is identical to the rectangular pulse.  The "normalized spectrum" is  X1(f)=sinc(f).
  • The trapezoidal pulse with roll–off factor  r1=1  is identical to the triangular pulse.  The "normalized spectrum" is  X1(f)=sinc2(f).
  • In both cases  X1(f)  has equidistant zeros at  ±1±2, ...  (none else);   0<r1<1:  depending on  r1  further zeros.


(6)   Compare this  trapezoidal pulse  with the cosine roll-off pulse  (A2=1, Δt2=1.0, r2=0.5).
         Vary  r2  between  0  and  1.  Interpret the spectral function  X2(f)  for  r2=0.7.

  • With the same  r=0.5  the cosine roll-off pulse  X2(f) is for  f>1  greater in magnitude than the trapezoidal pulse.
  • With the same roll-off factor  (r1=r2=0.5)  the drop of  X2(f)  around the frequency  f=0.5  is steeper than the drop of  X1(f).
  • With  r1=0.5  and  r2=0.7  x1(t)x2(t)  is valid and therefore also  X1(f)X2(f).  Comparable edge steepness.


(7)   Compare the  red trapezoidal pulse  (A1=1,Δt1=1, r1=1)  with the  blue cosine roll-off pulse  (A2=1, Δt2=1.0, r2=1).
          Interpret the time function  x2(t)  and the spectral function  X2(f)  system theoretically.

  • x2(t)=cos2(|t|π/2)   for |t|1  is the  cosine square pulse.  Zeros at  f=±1±2, ...
  • For the frequency  f=±0.5  one obtains the spectral values  X2(f)=0.5.  The asymptotic decline is shown here with  1/f3.


Applet Manual


Screenshot

    (A)     Theme (changeable graphical user interface design)

  • Dark:   dark background  (recommended by the authors)
  • Bright:   white background  (recommended for beamers and printouts)
  • Deuteranopia:   for users with pronounced green visual impairment
  • Protanopia:   for users with pronounced red visual impairment

    (B)     Preselection for pulse shape  x1(t)  (red curve)

    (C)     Parameter definition for  x1(t) 

    (D)     Numeric output for  x1(t)  and  X1(f)

    (E)     Preselection for pulse shape  x2(t)  (blue curve)

    (F)     Parameter definition for  x2(t) 

    (G)     Numeric output for  x2(t)  and  X2(f)

    (H)     Setting the time  t  for the numeric output

    (I)     Setting the frequency  f  for the numeric output

    (J)     Graphic field for the time domain

    (K)     Graphic field for the frequency domain

    (L)     Selection of the exercise according to the numbers

    (M)     Task description and questions

    (N)     Show and hide sample solution


About the Authors


This interactive calculation tool was designed and implemented at the  Institute for Communications Engineering  at the  Technical University of Munich.

  • The first version was created in 2005 by  Ji Li  as part of her diploma thesis with “FlashMX – Actionscript”  (Supervisor:  Günter Söder).
  • In 2017 the program was redesigned by  David Jobst  (Ingenieurspraxis_Math, Supervisor: Tasnád Kernetzky ) via "HTML5".
  • Last revision and English version 2020 by  Carolin Mirschina  in the context of a working student activity. 


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